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Träume deuten: wie verstehe ich meine Träume?

Träume sind eine eigene Sprache aus Bildern und Gefühlen. Dieser Ratgeber zeigt dir ruhig und ohne Angst, wie du sie liest: warum wir überhaupt träumen, was Albträume, luzide und wiederkehrende Träume bedeuten und wie du dich besser an sie erinnerst.

In 5 Schritten zur eigenen Deutung

  1. Traum sofort festhalten

    Schreib den Traum direkt nach dem Aufwachen auf, mit Bildern und vor allem mit dem Gefühl. Details verblassen in wenigen Minuten.

  2. Das stärkste Symbol wählen

    Frag dich, welches Bild am meisten heraussticht. Genau dort beginnt die Deutung, nicht bei jedem Detail.

  3. Das Gefühl ernst nehmen

    Derselbe Traum bedeutet etwas anderes, je nachdem, ob er dich beruhigt oder beunruhigt zurücklässt. Das Gefühl ist der Schlüssel.

  4. Bezug zum Leben suchen

    Was beschäftigt dich gerade wach? Träume greifen oft auf, was tagsüber im Hintergrund läuft.

  5. Symbol nachschlagen

    Erst jetzt lohnt der Blick ins Traumbuch, um dem Bild eine Sprache zu geben, ohne dich festzulegen.

Konkrete Symbole schlägst du im Traumlexikon nach, dazu passen die Bedeutungen von Farben und Zahlen.

Grundlagen

Traumarten

Schlaf

Praxis

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